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GANZIMMUN AG

Innovation und Wachstum im Gesundheitsmarkt

Das medizinisch-diagnostische Labor mit Sitz in Mainz wurde 1998 gegründet und bearbeitet täglich ca. 3.500 Proben aus ganz Europa.

Die GANZIMMUN ist ein stetig wachsendes, innovatives Unternehmen mit weit über 200 Mitarbeitern.

Im Vordergrund stehen labordiagnostische Untersuchungen nach höchstem wissenschaftlichem Standard sowie die Vernetzung von Ärzten, Therapeuten und Patienten.

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GANZIMMUN-Akademie

September 2014

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Dienstag, 16.09. von 19:00 bis 20:00

Neue Herangehensweisen zur Versorgung von Klienten mit Magenschleimhautproblemen

  •   Referent: Antje Rössler, Akademie für Immunologie und Darmgesundheit
  •   kostenfrei

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Mittwoch, 17.09. von 09:30 bis 17:30

Basislabor

  •   Ehringshausen
  •   Referent: Heilpraktikerin Susann Lach
  •   90 Euro inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen und kostenfreiem Laborcheck

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Mittwoch, 17.09. von 12:30 bis 20:00

AUSGEBUCHT Endokrinologie (Teil 1)

  •   Köln
  •   Referent: Apothekerin Marie Greiff und Heilpraktiker Michael Martin
  •   60 Euro

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Donnerstag, 18.09. von 20:00 bis 21:00

Leberfasten aktuell

  •   Referent: Dr. med. Hardy Walle
  •   kostenfrei

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Freitag, 19.09. von 19:00 bis 20:00

Chronische Erkrankungen

  •   Referent: Dr. med. Jörn Reckel
  •   kostenfrei

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Freitag, 19.09. von 19:00 bis 20:30
Samstag, 20.09. von 09:00 bis 17:30
Sonntag, 21.09. von 09:00 bis 13:15

Plattform - Ausbildungsreihe ORTHOMOLEKULARMEDIZIN: Seminar III

  •   Hamburg
  •   Referent: Dr. Harald Stossier et al.
  •   450 Euro - Anmeldung an mail@praevent-akademie.de (Prävent Akademie, Wellinghofer Amtsstr. 33, 44265 Dortmund)

Details  

Samstag, 20.09. von 9:00 bis 18:00

AUSGEBUCHT Biologische Krebsmedizin (Fortgeschrittene)

  •   Mainz
  •   Referent: Dirk-Rüdiger Noschinski, Heilpraktiker
  •   180 Euro - Fax: 06196 999616 oder Email: praxis@der-naturheilpraktiker.de

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Montag, 22.09. von 20:00 bis 21:00

Praktische Psychosomatik: Diabetes, Krebs u.a.

  •   Referent: Werner Gehner, Heilpraktiker
  •   kostenfrei

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Allergo-Screen® Basic (88 Lebensmittel)
Abklärung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Gesundheitscheck Darm
Untersuchungen zum Nachweis einer gestörten intestinalen Mikroflora. Zusätzlich zum Florastatus werden Verdauungsrückstände, α-1-Antitrypsin, Calprotctin, Gallensäuren, Pankreas-Elastase und sekretorisches IgA bestimmt.

Florastatus
Untersuchungen zum Nachweis einer gestörten intestinalen Mikroflora

Ernährungsempfehlung: Eiweiß- und fettreduzierte Kost bei Fäulnisflora im Darm
Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und Ihnen helfen, die eventuell auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung über die Funktion der Darmflora soll Ihnen verständlich machen, warum eine angepasste Ernährung sinnvoll ist. Praktische Tipps und Anregungen werden Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.

Ernährungsempfehlung bei Fruktose-Malabsorption
Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und Ihnen helfen, die eventuell auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung über die Funktion des Dünndarms soll Ihnen verständlich machen, warum eine angepasste Ernährung sinnvoll ist. Praktische Tipps und Anregungen werden Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.

Epstein-Barr-Virus-Infektion

Das Epstein-Barr-Virus gehört zur Gruppe der Herpesviren. Ein herausragendes Merkmal der Herpesviren ist deren Fähigkeit, nach der Primärinfektion im Wirtsorganismus in latenter Form lebenslang zu persisitieren und nach Sekundärreaktivierung rekurrierende Infektionen hervorzurufen. Im Gegensatz zu den neurotropen Herpesviren überlebt EBV in den B-Lymphozyten des Wirts (neurotrope versus lympho-monozytäre Viren). Die Latenz ist hier allerdings nicht im Sinne einer „stillen Integration“ im Wirt zu verstehen, sondern Ausdruck eines Gleichgewichtes zwischen Virusreplikation in den Lymphozyten und der T-Zell-gesteuerten zytotoxischen Abwehrleistung. Im Rahmen einer passageren oder dauerhaften Immundefizienz kann es zu einer verstärkten Replikation und zu einem Anstieg der Viruslast kommen. Während Reaktivierungen bei neurotropen Viren durch das charakteristische klinische Bild (z.B. Herpes-Effloreszenzen) relativ einfach zu diagnostizieren sind, führt die unspezifische Symptomatik einer EBV-Reaktivierung bis heute zu Unsicherheiten.